LESUNGEN


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Lesungen mit Autoren (Beispiele):
1983
von David Peace
Lesung gemeinsam mit dem preisgekrönten britischen Autor auf dem "Krimifestival München"
David Peace ist derzeit einer der härtesten Krimiautoren Englands. "1983" ist der vierte und letzte Teil des Red-Riding-Quartetts, einer Chronik Englands in den siebziger und frühen achtziger Jahren, mit der David Peace zu einer der wichtigsten Stimmen der neuen englischen Literatur avancierte. Für sein Werk wurde David Peace mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem "Deutschen Krimi Preis".
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Thomas Darchinger, David Peace. Lesung im Literaturhaus München im Rahmen des Krimifestivals 2008
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Vatermord
Thriller. Autorin Val McDermid
Lesung gemeinsam mit der Autorin.
Vorstellung der deutschen Buchfassung in der Muffathalle, München.
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Die himmlische Tafel
Dark Western - Autor Donald Ray Pollock
Lesung gemeinsam mit Donald Ray Pollock auf dem Literaturfest München 2016
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____________________________ Fürchtet mich!
Thriller. Autor Simon Kernick.
Lesung gemeinsam mit dem Autor und Moderation. Vorstellung der deutschen Buchfassung im Rahmen des Krimifestival München. Muffathalle.
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Weitere Lesungen:
Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich – von David Foster Wallace
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Als "Glücksfall" feiert Richard Kämmerlings diesen zuerst 1996 im "Harper's Magazine" erschienenen Essay von David Foster Wallace. Der Autor wurde damals von der Redaktion eingeladen, an einer siebentägigen Karibik-Kreuzfahrt teilzunehmen, berichtet der Rezensent. "Entstanden ist", jubelt er begeistert, "ein Meisterstück der literarischen Reportage". Wie er ausführt, protokolliert Wallace seinen Selbstversuch mit äußerster Präzision - von der Einschiffung bis zum letzten Dinner an Bord, wobei sich sein analytischer Blick und seine überscharfe Selbstwahrnehmung auf virtuose Weise verbinden. Man erfahre alles, was man je über eine Kreuzfahrt wissen wollte (und noch viel mehr). Die genaue Abbildung des Mikrokosmos auf dem Schiff versteht Kämmerlings als Parabel auf den Western way of life. Der "Seven-Night-Caribbean"-Cruise ist für ihn eine "Höllenfahrt der Luxusklasse", deren Qual in der unendlichen Wiederholung des Vergnügens besteht. Wallace zeigt seines Erachtens die "subtilen Abhängigkeiten und Fremdsteuerungen" des Subjekts, dessen Bewusstsein im "Klammergriff von Konsum und Medien" tödlich erstarrt. Dabei erweist sich Wallace für Kämmerlings nicht als Moralist oder Griesgram, sondern als "unbestechlicher Diagnostiker menschlichen Leidensdrucks gerade unter der Fassade grenzenloser Lustbefriedigung".
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